| Prinzipiell sind die örtlichen Bauvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften, die Technischen Richtlinien des Dachdecker Handwerks und unsere ausführlichen Verlegeanleitungen zu beachten |
| Die BODIT Wellplatte ist eine Leichtbauplatte und nur auf Laufbohlen im Bereich der Unterlattung begehbar. |
| |
 |
| |
| |
| |
| Die Abstände der Unterkonstruktion richten sich nach der Dachneigung und dürfen ca. 600 mm nicht überschreiten (siehe Grafik). |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
 |
| |
| |
| Die Verlegung der Platten erfolgt entgegen der Hauptwetterrichtung von Giebel zu Giebel und von der Traufe zum First, in einer um eine ½ Plattenbreite versetzen Anordnung (siehe Verlegeschema). Die Platten rechtwinklig zur Dachfläche ausrichten und fixieren. |
| |
| |
 |
| |
Bedarf pro Palette = 20 Stück Nägel |
| Liegt die Platte korrekt, erfolgt die Nagelung auf jedem 2. Wellenberg. Im Traufenbereich, bei der Längsüberlappung und bei Anschlußelementen wie Giebelwinkel oder Firsthauben wird auf jedem Wellenberg genagelt. |
 |
| |
| |
 |
| Die Querüberdeckung beträgt normal 1 Welle. An den Giebelanschlüssen und bei Dachneigungen knapp über 10° oder bei extem witterungsbelasteten Gebieten empfiehlt sich eine zweiwellige Überlappung.\ |
| |
| |
| In Längsrichtung sollen die Platten sich mindestens 140 mm überdecken. Die Längsüberlappung muß jeweils im Bereich der Unterlattung erfolgen. Um eine stabil liegende Fläche zu gewährleisten, wird hier wieder auf jedem Wellenberg genagelt. |
| |
|
 |
| |
| |
| Im Firstbereich enden die Platten ca. 50 mm unter der Firstscheitellinie und werden von der Firsthaube ausreichend breit überdeckt. |
| |
| |
| Die selbstabdichtenden Wellplatten-Nägel werden senkrecht durch die Wellen in die Unterlattung geschlagen. VORSICHT - nur soweit, daß sich der Kunststoffkopf an die Platten drückt, sie aber nicht deformiert! |
| |
| |
| Großflächige Dachraumbelichtungen lassen sich durch Einbau der BODIT - Lichtplatten - Elementeerreichen. |
| |
|
|